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Frage: Wenn nur zwei Alternativen zur Verfügung stehen unter denen entschieden werden kann oder auch bei nur zwei "Wählern" - wenn also nur einer "gewinnen" kann - wird hier auf andere Weise ein Konsens erreicht?
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Frage: Warum keine Pro-Stimmen? Gruppenentscheidungen vom Widerstand abhängig zu machen, klingt sehr negativ. Man sollte doch positiv denken und für eine Entscheidung die Zustimmung durch Pluspunkte oder Pro-Stimmen heranziehen. Das wäre doch nur die Spiegelung des Problems.
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Frage: Ist Konsensieren gleichbedeutend mit dem „Weg des geringsten Widerstandes“?
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Frage: Im Buch ist eine Beschränkung der verfügbaren W-Stimmen vorgeschrieben. Darauf wird hier nicht eingegangen. Hat sich da etwas geändert?
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Frage: Ist das angegebene Verfahren des Konsensierens die einzige Möglichkeit das SK-Prinzip in die Praxis umzusetzen?
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