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Die aktuelle praktische Anleitung
Damit gelingt es Ihnen sogar, ernste Interessenkonflikte so aufzulösen, dass die größtmögliche Annäherung an den Konsens und damit der größte Interessenausgleich in der Gruppe erzielt wird. In diesem Buch sind die Erfahrungen der Autoren in leicht lesbarer Form auf 123 Seiten zusammengefasst. Seit im Jahr 2005 ihr erstes Buch über das SK-Prinzip erschienen ist (siehe unten), konnte die Methode so vereinfacht werden, dass Ihnen Systemisches Konsensieren überall dort Erfolg bringen wird, wo Menschen gemeinsam Probleme lösen und bestmöglich entscheiden wollen. Preis €9.90 Das erste Buch über das SK-Prinzip und Konsensieren ist 2005 erschienen Das SK-Prinzip und Konsensieren werden aus praktischen Beispielen entwickelt. Die Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft werden analysiert (Siehe auch das Nachwort von Gunther Neumann, stv. Direktor der OSZE).
Gruppen, die Konsensieren als Entscheidungsverfahren einführen, lösen damit Konflikte gemeinschaftlich, ob in der kleinsten Familie, in Vereinen, beim Einsatz durch Mediatoren oder in gemeinnützigen Organisationen, Selbstverwaltungsgruppen, Alternativbewegungen, NGO's und Konferenzen aller Art, sogar in politischen Parteien und Parlamenten bis hinauf zu internationalen Organisationen und den höchsten Rängen internationaler Politik wird Konsensieren erfolgreich sein. Dieselben Politiker würden unter den systemischen Bedingungen des SK-Prinzips nicht wiederzuerkennen sein. Das SK-Prinzip bewirkt, dass nur derjenige Erfolg haben kann, der gemeinsam mit allen anderen in einem konstruktiven Wettbewerb Lösungen für das Gemeinwohl sucht. Denn wenn in den politischen Gremien konsensiert wird, gilt auch hier das "Machtparadoxon": Machtstreben erntet Ablehnung in den Bewertungen aller Beteiligten und führt daher geradewegs in die Bedeutungslosigkeit. Da Menschen lernfähige Wesen sind, werden sie sich vom erfolglosen Machtstreben abwenden. In der Gesellschaft kann sich dadurch ein gelebtes Miteinander einstellen, wie es in heutigen Demokratien ebenso unrealistisch wie unvorstellbar erscheint. Was moralische Appelle, Schuldzuweisungen, religiöse Gebote und Drohungen in Jahrtausenden nicht zu erreichen vermochten, könnte sich systembedingt von selbst entwickeln. Die ersten Schritte auf diesem Weg und die dafür erforderliche Infrastruktur werden beschrieben. Visotschnig/Schrotta: "Das SK-Prinzip - Wie man Konflikte ohne Machtkämpfe löst", Ueberreuter, 2005. |
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